Damen 1: Knapp an der Überraschung vorbei

In 2.DBBL, Damen I, News by Kwam Walton

Am Samstag trafen die Münchnerinnen zuhause auf den Tabellenführer, die BasCats USC Heidelberg. In einer spannenden Begegnung zwischen München Basket und den Bascats USC Heidelberg mussten beide Teams mit signifikanten Ausfällen zurechtkommen. München Basket trat ohne Theresa Spatzier und Franziska Riedmann an, die beide verletzungsbedingt fehlten, während Miriam Rasenberger krankheitsbedingt aussetzen musste. Auf der anderen Seite stand Heidelberg ohne ihre Aufbauspielerin Helena Nägele auf dem Feld, die im Hinspiel eine beeindruckende Leistung von 40 Punkten erzielte.

Trotz der personellen Rückschläge zeigten beide Mannschaften von Beginn an vollen Einsatz. München startete gut ins Spiel und konnte vor allem durch viele Fast Breaks punkten, dennoch fielen die Dreier einfach nicht rein. Somit endete das erste Viertel mit einem Stand von 16:21 zugunsten von Heidelberg. Im zweiten Viertel konnte München etwas aufholen, vor allem Jule Wendt konnte mit sehr schönen Korbzügen beeindrucken (10 Punkte). Zur Halbzeit lag Heidelberg immer noch mit 30:32 in Führung.

Das dritte Viertel verstärkte Heidelbergs Vorsprung auf 41:49, was die Spannung für das letzte Viertel erhöhte.

Ein kritischer Punkt für München Basket war ihre außerordentlich niedrige Trefferquote bei Drei-Punkte-Würfen. Mit nur 2 erfolgreichen Treffern aus 26 Versuchen erzielten sie eine Trefferquote von lediglich 8%. Diese mangelnde Effizienz aus der Distanz erwies sich als ein entscheidender Faktor in einem Spiel, das letztlich mit einem Endstand von 59:69 endete.

Trotz der Niederlage müssen München Basket die Hoffnung nicht aufgeben, denn das Team hat gezeigt, dass es auch unter widrigen Umständen Widerstand leisten kann.

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